Wie entsteht eine Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts in die saure Richtung?
Es klingt paradox: aber bei der Verarbeitung von Süßem im Körper, sprich Weihnachtsplätzchen, Christstollen, Kuchen, Schokolade und Co., entstehen im Körper Säuren.
Leider führt außerdem gerade die moderne Ernährungs- und Lebensweise (Zucker, zu viele tierische Produkte, Fertiggerichte, Teigwaren, Koffein, Nikotin, Alkohol, Kochsalz sowie Umweltgifte, Bewegungsmangel, Lichtmangel, Stress) automatisch zu einer dauerhaft ungünstigen Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichtes in die saure Richtung.

Wie kann sich solch eine Verschiebung auswirken?
Durch eine langjährige und dauerhafte Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichtes in die saure Richtung könnte der pH-Wert unseres Blutes ebenfalls in die saure Richtung sinken: unser Blut fließt langsamer und die Blutplättchen werden starr.
Die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose) steigt.

Wie reagiert unser Körper darauf und was geschieht mit den überschüssigen Säuren?
Jeder Mensch hat einen ausgeglichenen Säure-Basenhaushalt, sonst würde er nicht mehr leben. Fallen jedoch übermäßig viele Säuren an, passiert folgendes:
Um die überschüssigen Säuren auszugleichen, werden wertvolle Puffer- und Neutralisierungssubstanzen (z.B. Mineralstoffe) im Übermaß verbraucht und fehlen dann anderer Stelle, wie z.B. in den Knochen, im Haarboden oder im Bindegewebe.
Die daraus entstehenden Abfallstoffe (Stoffwechselendprodukte) können sich ablagern und/oder Haut, Gelenke, Bindegewebe und Schleimhäute reizen.

Wie bringt man den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht?
Wichtig ist es, dem Körper dabei zu helfen, das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen.
Dafür empfehle ich ein entsprechendes Ernährungs- und Gesundheitsprogramm.

Gerne möchte ich Sie dabei beraten und unterstützen!
Ich freue mich auf Sie!

Herzliche Grüsse
Ihre Claudia Rösch-Anhorn

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